Tourcode: 177780

Traumzeit Australien

Australien Rundreise
  • 30-tägige Erlebnisreise durch Australien
  • Besuch der Wohnstätten & Felszeichnungen der Aborigines am Nourlangie Rock
  • Fahrt entlang der Great Ocean Road
DERTOUR
ab 9.342 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht?
Gebührenfreie Hotline: 0800 337 3337

Reiseverlauf

Erleben Sie Ihre Traumzeit und die Vielfalt Down Unders in vier Wochen auf einer abwechslungsreichen Reise! Highlights sind Sydney, der tropische Norden, das weite Outback, die traumhafte Ostküste mit weißen Sandstränden, die spektakuläre Great Ocean Road und das abgelegene Westaustralien.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!

1. Tag: Sydney (Montag)

Nach der Ankunft individuelle Anreise zum Hotel. Um 18 Uhr Treffen mit allen Teilnehmern zu einem Willkommensgetränk. 2 Nächte im Mercure Sydney (gehobene Mittelklasse).

2. Tag: Sydney (Dienstag)

Stadtrundfahrt mit Stopp am Botanischen Garten mit wunderschönem Blick auf Oper und Hafenbrücke. Über die Einkaufsstraße Oxford Street Fahrt zum Stadtstrand Bondi Beach. Anschließend Hafenrundfahrt inklusive Mittagessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (Frühstück, Mittagessen)

3. Tag: Sydney - Port Macquarie (Mittwoch)

Fahrt über den Pacific Highway nach Norden entlang der Central Coast und der Bucht von Port Stephens nach Port Macquarie, wo Sie das Koala Hospital besuchen. Eine Nacht im Mercure Centro Hotel (gehobene Mittelklasse). Ca. 380 km (Frühstück)

4. Tag: Port Macquarie - Gold Coast (Donnerstag)

Fahrt entlang der Küste nach Byron Bay. In Byron Bay haben Sie bei einem historischen Leuchtturm die Gelegenheit zu einer Kurzwanderung. Am Nachmittag Ankunft an der Gold Coast. Eine Nacht im Voco Gold Coast (gehobene Mittelklasse). Ca. 470 km (Frühstück)

5. Tag: Gold Coast - K'gari (Freitag)

Zunächst orientierende Stadtrundfahrt durch Brisbane. Anschließend Weiterfahrt an den Glasshouse Mountains vorbei durch das ehemalige Goldgräbergebiet von Gympie nach Maryborough. Am Nachmittag Fährüberfahrt von Hervey Bay nach K'gari. 2 Nächte im Kingfisher Bay Resort (gehobene Mittelklasse). Ca. 450 km (Frühstück, Abendessen)

6. Tag: K'gari (Samstag)

Heute steht eine Allradtour über die faszinierende Sandinsel auf dem Programm. Erfahren Sie mehr über die Natur-und Kulturgeschichte von K'gari. Genießen Sie das kristallklare, blaue Wasser des Lake McKenzie, dem schönsten See der Insel. Anschließend fahren Sie am spektakulären Seventy-Five Mile Beach entlang. Nachmittags machen Sie einen Halt am Eli Creek, dem schnell fließenden Bach, der jeden Tag 80 Megaliter Wasser in den Ozean ergießt. (Frühstück, Mittagessen)

7. Tag: K'gari - Rockhampton (Sonntag)

Rückfahrt zum Festland. Im Weideland von Queensland besuchen Sie eine Rinderfarm. Am Nachmittag erreichen Sie in Rockhampton die Tropen. Eine Nacht im Mercure Rockhampton (Mittelklasse). Ca. 460 km (Frühstück, Mittagessen)

8. Tag: Rockhampton - Airlie Beach (Montag)

Nach dem Frühstück, Fahrt nach Airlie Beach. Die Küstenstadt ist der perfekte Ausgangsort zu den traumhaften Whitsunday Islands und dem schneeweißen Whitehaven Beach. 2 Nächte im Mantra Club Croc Airlie Beach (Mittelklasse). Ca. 490 km (Frühstück)

9. Tag: Whitsunday Islands (Dienstag)

Verbringen Sie einen unvergesslichen Tag an Bord des Hochgeschwindigkeits-Segelkatamarans Camira! Ihr Segelabenteuer führt Sie durch die azurblauen Gewässer der Whitsunday Islands. Wandern Sie zum Aussichtspunkt über das spektakuläre Hill Inlet, hinterlassen Sie Fußabdrücke am berühmten Whitehaven Beach, schwimmen und genießen Sie ein BBQ-Mittagessen an Bord. (Frühstück, Mittagessen)

10. Tag: Airlie Beach - Townsville (Mittwoch)

Fahrt vorbei an Mango- und Zuckerrohrplantagen. Besuch des Billabong Sanctuary, wo Sie Gelegenheit haben, die Tierwelt Australiens kennenzulernen. Das Tagesziel ist Townsville. Eine Nacht im Hotel Grand Chancellor Townsville (Mittelklasse). Ca. 280 km (Frühstück, Abendessen)

11. Tag: Townsville - Cairns (Donnerstag)

Auf der Weiterfahrt Richtung Norden besuchen Sie die von tropischem Regenwald bedeckten Atherton Tablelands.In dem Hochland haben Rodungen Platz geschaffen für Erdnussfarmen, Bananen- und Kaffeeplantagen. Dazwischen behauptet sich grün wuchernde Wildnis mit imposanten Wasserfällen wie den erfrischend spritzigen Millaa Millaa Falls. Der Tag endet in der lebhaften Tropen-Stadt Cairns. 3 Nächte im DoubleTree by Hilton Hotel Cairns. Ca. 360 km (Frühstück)

12. Tag: Great Barrier Reef (Freitag)

Tagesausflug zum einzigartigen Great Barrier Reef. Sie erkunden die farbenfrohe Unterwasserwelt beim Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen. Ca. 20 km (Frühstück, Mittagessen)

13. Tag: Kuranda (Samstag)

Sie fahren an Bord einer nostalgischen Eisenbahn hinauf in das malerische Städtchen Kuranda, wo Sie den heutigen Tag verbringen. Zurück nach Cairns schweben Sie mit der Seilbahn über den Regenwald hinab. Ca. 60 km (Frühstück, Abendessen)

14. Tag: Cairns - Darwin (Sonntag)

Fahrt zum Flughafen, Flug nach Darwin. Transfer zum Hotel. Eine Nacht im DoubleTree by Hilton Hotel Esplanade (gehobene Mittelklasse). Ca. 20 km (Frühstück)

15. Tag: Darwin - Katherine (Montag)

Morgens kurze Stadtrundfahrt durch Darwin. Weiterfahrt Richtung Süden zum Litchfield National Park. Bei Stopps an den Wangi Falls und Florence Falls sollten Sie ihre Kamera nicht im Bus zurücklassen, denn die weiße Gischt am roten Fels und zwischen grüner Vegetation ist ausgesprochen fotogen. Die historische Goldgräbersiedlung Pine Creek liegt am Weg, belebt von knapp 350 Einwohnern, aber immerhin die viertgrößte Ansiedlung zwischen Darwin und Alice Springs. Nachmittags erreichen Sie Katherine. Eine Nacht im Contour Hotel Katherine (Mittelklasse). Ca. 500 km (Frühstück, Abendessen)

16. Tag: Katherine - Kakadu National Park (Dienstag)

Morgens Fahrt zur wild zerklüfteten Nitmiluk Gorge, wo Sie zu einer spektakulären Bootsfahrt auf dem Katherine River an Bord gehen. Der Edith Falls Wasserfall lädt zum Baden ein und zu einem erholsamen Spaziergang am felsigen Ufer. Anschließend Weiterfahrt zum Kakadu National Park, das größte Naturschutzgebiet Australiens. Eine Nacht in der Cooinda Lodge (Mittelklasse) oder im Mercure Kakadu Crocodil Hotel (Mittelklasse). Ca. 260 km (Frühstück)

17. Tag: Kakadu National Park - Darwin (Mittwoch)

Bootsfahrt auf der Yellow Waters Billabong. Danach Besichtigung der uralten Wohnstätten und Felszeichnungen der Aborigines am Nourlangie Rock. Danach Rückfahrt nach Darwin. Eine Nacht im DoubleTree by Hilton Hotel Esplanade (Mittelklasse). Ca. 320 km (Frühstück)

18. Tag: Darwin - Alice Springs (Donnerstag)

Transfer zum Flughafen und Flug von Darwin nach Alice Springs. In Alice Springs Besuch der historischen Telegrafstation und des Royal Flying Doctor Service, die typisch australischen fliegenden Ärzte. Danach Besuch des einzigartigen „Desert Park“. In denFreigehegen, die typisch australische Landschaften widerspiegeln, kann man viele endemische Tier –und Vogelarten beobachten. Eine Nacht im DoubleTree by Hilton Hotel Alice Springs (gehobene Mittelklasse). Ca. 40 km (Frühstück, Abendessen)

19. Tag: Alice Springs - Kings Canyon (Freitag)

Nach dem Frühstück, Fahrt durch die Weite des Roten Zentrums. Im Watarrka National Park wartet eine Wüstenschönheit auf Sie: die im Abendlicht leuchtend rote Felskulisse des Kings Canyon imponiert mit um die 100 m hohen, zerklüfteten Steilwänden. Wo Wurzeln noch Wasser finden, begrünt überraschend üppige Vegetation die grandiose Szenerie. Auf einer Kurzwanderung (ca. 45 Min.) am Canyongrund bekommen Sie einen ersten Eindruck und können entscheiden, ob Sie am nächsten Morgen für eine längere Rundwanderung gerüstet sind. Eine Nacht im Discovery Kings Canyon Resort (Mittelklasse). Ca. 475 km (Frühstück)

20. Tag: Kings Canyon - Uluru (Samstag)

Am frühen Morgen können Sie zu einer anspruchsvollen Wanderung auf das Felsplateau oberhalb des Kings Canyon aufbrechen (ca. 3 Std.,Trittsicherheit erforderlich). Danach Weiterfahrt zum Uluru Nationalpark. Sie umrunden den Monolith und halten an interessanten Stellen zu Kurzwanderungen. Bei einem Glas Sekt genießen Sie den Sonnenuntergang am Uluru. Eine Nacht im Outback Hotel & Lodge (gehobene Mittelklasse). Ca. 360 km (Frühstück)

21. Tag: Uluru - Coober Pedy (Sonntag)

Erleben Sie den Sonnenaufgang am Uluru. Weiterfahrt ins Opalzentrum Coober Pedy. Eine Nacht im Opal Inn (Mittelklasse). Ca. 740 km (Frühstück)

22. Tag: Coober Pedy - Adelaide (Montag)

Sie fahren weiter Richtung Süden über Glendambo und Port Augusta nach Adelaide. Adelaide vermittelt mit seinen charmanten Bauten und Parkanlagen einen gemütlichen Eindruck. 2 Nächte im Holiday Inn Express Adelaide City Centre (gehobene Mittelklasse). Ca. 860 km (Frühstück)

23. Tag: Adelaide (Dienstag)

Der Tag steht zur freien Verfügung. Besuchen Sie z. B. den Botanischen Garten, unternehmen Sie einen Ausflug zum Barossa Valley oder fahren Sie nach Kangaroo Island (alles fakultativ). (Frühstück)

24. Tag: Adelaide - Mount Gambier (Mittwoch)

Fahrt über das historische Hahndorf und die bekannte Weinregion Coonawarra nach Mount Gambier, an den Hängen eines Vulkans erbaut. Eine Nacht im Southgate Motel (Mittelklasse). Ca. 450 km (Frühstück, Abendessen)

25. Tag: Mount Gambier - Melbourne (Donnerstag)

Entlang der „Great Ocean Road“ fahren Sie über das pittoreske Städtchen Port Fairy und halten bei Loch Ard und den 12 Aposteln. Über die Orte Colac und Geelong erreichen Sie schließlich Melbourne. 2 Nächte im Courtyard Melbourne Flagstaff Gardens (gehobene Mittelklasse).Ca. 510 km (Frühstück)

26. Tag: Melbourne (Freitag)

Vormittags Stadtrundfahrt durch Melbourne. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt oder eine Tour zur Piguinparade auf Phillip Island (alles fakultativ). (Frühstück)

27. Tag: Melbourne - Perth (Samstag)

Transfer zum Flughafen und Flug nach Perth. Danach Transfer zum Hotel. 3 Nächte im Novotel Perth Langley (gehobene Mittelklasse). Ca. 50 km (Frühstück)

28. Tag: Fremantle (Sonntag)

Besuch im Botanischen Garten Kings Park und Stopp am Scarborough Beach. Danach Fahrt entlang der Küste weiter zur Hafenstadt Fremantle, die Sie auf eigene Faust erkunden können. Anschließend Bootsfahrt auf dem Swan River zum zentral gelegenen Pier in Perth (Bootsfahrt ohne Reiseleitung). Ca. 50 km (Frühstück)

29. Tag: Nambung National Park (Montag)

Erleben Sie die bizarren Kalksteinsäulen in der Pinnacle Wüste. Fahrt in den Yanchep Nationalpark. Entlang der Küstenstraßen wird der Nambung Nationalpark erreicht. Auf einem Rundweg können Sie die Felsformationen aus nächster Nähe betrachten. Am Nachmittag Fahrt durch das Landesinnere zurück nach Perth. Unterwegs halten Sie im Tal des Swan River zu einer Weinprobe. Ca. 400 km (Frühstück, Mittagessen)


30.Tag: Perth (Dienstag)

Ende der Gruppenreise nach dem Frühstück. (Frühstück)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Leistungen

Termine und Preise pro Person

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Australienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der wohl bekannteste Strand Australiens ist sicherlich der Bondi Beach in Sydney. Über das Naherholungsgebiet der Millionenmetropole gibt es sogar Fernsehserien, für viele Besucher gilt der Strand als eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Da verwundert es nicht, dass der Strand jedes Jahr Millionen Besucher zählt. Zudem ist der Strand auch ein weltbekannter und –beliebter Surfspot.

Der Bondi Beach ist rund einen Kilometer lang, im Süden schließen sich weitere Strände an. Besonders in der Weihnachtszeit ist der Strand heiß begehrt, denn vor allem viele Sydneysider und auch einige eingeweihte Urlauber verbringen ihre Feiertage am Strand. Das hat Tradition. An allen anderen Tagen im Jahr ist Alkohol allerdings streng verboten, ebenso wie Rauchen am Strand, Muscheln sammeln und jegliche Ballspiele und auch Hunde haben keinen Zutritt zum Bondi.

Angrenzend an den Strand befindet sich eine belebte Promenade die „Campbell Parade“ mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops. Zudem ist die Aussicht von hier auf den Strand einfach unschlagbar. Weiterhin ist der bekannte Stadtstrand auch ein beliebtes Ziel für die internationale Promiwelt. Somit kann es schon einmal vorkommen, dass man beim Bade ein bekanntes Gesicht erblickt. Aber natürlich kann man hier auch hervorragend Baden, sich Sonnen und Entspannen. Für Wassersportbegeisterte gibt es neben dem Surfen noch andere zahlreiche Möglichkeiten.
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Wer sich nach einem anstrengenden Tag voller Sightseeing in der australischen Millionenmetropole Sydney etwas erholen möchte der ist im prachtvollen Royal Botanic Garden genau richtig. Dieser ist mit seinen mehr als 30 Hektar Fläche nicht nur der größte der drei botanischen Gärten, sondern überzeugt zudem auch durch seine exzellente Lage unweit des Opera Houses und dem Circular Quay.

Der Garten empfängt seine Gäste täglich, außerdem ist der Eintritt kostenlos. Die zahlreichen verschiedenen Bereiche des Royal Botanic Garden machen ihn zu einer wahren Attraktion und einem Must-See von Sydney. Zu den diversen Bereichen zählt unter anderem der Begoniengarten, der Orientalische Garten, der Spaziergang durch den Regenwald, das Tropenhaus, Mrs Macquaries Spaziergang durch das Buschland und der Steingarten mit den einheimischen Pflanzen.
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Die berühmte Brücke Sydneys, die Harbour Bridges befindet sich am Hafen Port Jackson im Bundesstaat New South Wales. Sie zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und verbindet Sydney mit der Nord- und Südküste. Die eiserne Stahlbrücke hat eine Breite von 49 Metern und einer Höhe von 134 Metern und wird von den Auto-, Zug, Fahrrad- und Fußgängerverkehr rege genutzt. Bei den Australiern wird sie liebevoll „The Coathanger“ der Kleiderbügel genannt, die sich auf die Bogenform bezieht.
Auf den Südostpfeiler befindet sich eine Aussichtsplattform mit Ausblick über die ganze Stadt.  Mutige Besucher können ihren Urlaub zu einem besonderen Erlebnis machen und die Harbour Bridge besteigen.
Besonders an Silvester strömen unzählige Besucher an die Brücke und feiern mit einem spektakulären Feuerwerk Neujahr, in einer besonderen Atmosphäre.
Die Harbour Bridge zählt zu der bedeutendsten Touristenattraktion Australiens und lockt jährlich Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt an.
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Die Oxford Street in Sydney erstreckt sich vom zentral gelegenen Hyde Park bis zum östlichen Suburb Bondi Junction und bietet eine vielfältige Auswahl an Bars, Shops und Nachtclubs. Letztere machten die Oxford Street besonders in den letzten Jahren zu der Partymeile überhaupt.

Besonders der westliche Teil der Straße, jener der durch den Stadtteil Darlinghurst führt, ist zudem auch ein sehr beliebter Treffpunkt für die Schwulen- und Lesben-Community. Jedes Jahr wird hier Anfang März zudem das Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras begangen, ein dreiwöchiges Festival, das man erlebt haben sollte.

Natürlich beheimatet die Oxford Street auch einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise das Paddington Reservoir, die Victoria Barracks oder auch die Paddington Hall.
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Auf einer Rundreise durch den Südosten Australiens sollten Sie den Bundesstaat New South Wales besuchen. Dort befindet sich das Port Macquarie Koala Hospital. Es handelt sich um das weltweit erste Krankenhaus, welches sich rein dem Schutz und der Pflege von Koalas widmet. Das Hospital, welches 1973 gegründet wurde, hat eine Forschungspartnerschaft mit der University of Sydney. Weiters ist das Hospital an der Forschung von Krankheiten der Koalas in Zusammenarbeit mit der University Technology Queensland und dem Australian Museum beteiligt. Das Krankenhaus besteht aus einem Behandlungsraum, einem rund um die Uhr geöffneten Operationssaal, mehreren Erholungs- und Rehabilitationshöfen sowie acht Intensivstationeinheiten. Die Wohltätigkeitsorganisation Koala Society of NSW Inc möchte mit Hilfe von Spenden die Koalas der Region um Port Macquarie, die vom Aussterben bedroht sind, zu retten. Es ist auch möglich, einen Koala zu adoptieren. Viele freiwillige Helfer kümmern sich um die verletzten und kranken Tiere. Als Besucher des Koala Hospital haben Sie die Möglichkeit, einen Einblick in die wertvolle Arbeit zu bekommen. Jährlich werden bis zu 250 Koalas ins Hospital aufgenommen.
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Im australischen Bundesstaat New South Wales liegt der aktive Leuchtturm Cape Byron Light, umsäumt von der Byron Bay. Der herrliche Turm ist der lichtstärkste Leuchtturm Australiens. Erbaut wurde der imposante Turm im Jahr 1899. Der Leuchtturm wurde einst aus einzelnen Steinblöcken gefertigt und besticht mit seiner weißen Farbe. Er befindet sich am östlichsten Punkt Australiens und kann schon von Weitem gesehen werden. Von hier aus können Sie grandiose Ausblicke über die Umgebung werfen. Das berühmte Licht des Turms warnt auch heute noch Schiffe vor den Klippen. Im Schifffahrtsmuseum erfahren Sie viele Einzelheiten über den Turm, die Schiffwracks und können den Legenden und Sagen der Region lauschen. Mit etwas Glück lassen sich vom Leuchtturm aus auch Schildkröten, Buckelwale und Delfine beobachten. Nur 3 Kilometer von der Stadt Byron Bay entfernt lädt der Turm Sie zu aufregenden Stunden ein. Die Fresnellinse des Turms besteht aus 760 prismatisch geschliffenen Gläsern und ist auch heute noch in Betrieb. Jede Woche werden hier geführte Touren durch den herrlichen Leuchtturm angeboten. Er ist das Wahrzeichen der schönen Stadt und viele Wanderwege führen zum Turm.
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Von den australischen Ureinwohnern wird die Insel Fraser Island K’gari genannt, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Diesen Namen gaben die Aborigine dieser bezaubernden Insel nicht umsonst. Diese beheimatet nämlich neben zahlreichen traumhaften Sandstränden auch eine atemberaubend vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie einige interessante Sehenswürdigkeiten. Doch Fraser Island ist nicht nur unglaublich schön sondern mit einer Fläche von 1840 km² auch die größte Sandinsel der Erde und gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Sie befindet sich rund 190 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands, vor der Australischen Ostküste. Der Name Fraser Island den die Europäer der Insel gaben geht auf den Schiffbrüchigen Kapitän James Fraser zurück welcher hier mit seiner Frau im Jahre 1836 strandete, die beiden wurden von den einheimischen Aborigine angeblich als Sklaven gehalten, was James Fraser nicht überlebte, seine Frau konnte allerdings später gerettet und nach England zurück gebracht. Doch das Schiff des Kapitän James Fraser war nicht das einzige welches vor Fraser Island Schiffbruch erleidete, auch der Luxusliner  S. S. Maheno lief hier im Jahre 1935 auf Grund.

Das gut erhaltene Wrack kann heute noch an einem Strand besichtigt werden. Eine weitere besondere Attraktion ist der wunderschöne, azurblaue Süßwassersee Lake McKenzie. Natürlich gilt es neben den vielen Entdeckungen die man auf der Insel machen kann, auch ein wenig zu erholen, dazu bietet Fraser Island Badevergnügen, Traumstrände und herrliches Wetter. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour zur Insel sind Hervey Bay und Rainbow Beach. Aber auch in Brisbane werden zahlreiche Ausflüge angeboten.
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Die Glass House Mountains liegen im gleichnamigen Nationalpark. Auch wenn dieses Gebiet für den Tourismus erschlossen wurde, befindet es sich trotzdem im Land der Aborigines. Die Berge und manche Plätze sind von großer kultureller und spiritueller Bedeutung für das Volk der Gubbi-Gubbi.
Die Berge entstanden aus Lava, waren jedoch ursprünglich von weichem Stein umgeben. Dieser verwitterte allerdings im Laufe der Jahrtausende und die säulenartigen Lavaformationen blieben übrig. Hier findet man Orgelpfeifen aus erstarrter Lava ebenso wie einen Berg, der aussieht wie ein sitzender Affe.
Ihren Namen erhielten die Berge am 17. Mai 1770, als James Cook die Insel umsegelte und dabei diese merkwürdig geformten Berge entdeckte. Mit der Bezeichnung Glass House sind Glasschmelzöfen gemeint, die Cook aus seiner Heimat kannte und an die er bei diesem Anblick denken musste.
Zu den meisten Bergen gelangt man als ungeübter Tourist recht einfach. Parkplätze und ausgebaute Wege erwarten den Besucher. Nur für wenige Gipfel benötigt man bessere Ausrüstung, Ausdauer und Bergsteiger - Erfahrung. Dafür lohnt aber besonders bei klarem Wetter die Aussicht alle Mühen. Von hier kann man nämlich herrlich weit über das Land sehen, sogar bis nach Brisbane und zur Sunshine Coast.
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Von den australischen Ureinwohnern wird die Insel Fraser Island K’gari genannt, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Diesen Namen gaben die Aborigine dieser bezaubernden Insel nicht umsonst. Diese beheimatet nämlich neben zahlreichen traumhaften Sandstränden auch eine atemberaubend vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie einige interessante Sehenswürdigkeiten. Doch Fraser Island ist nicht nur unglaublich schön sondern mit einer Fläche von 1840 km² auch die größte Sandinsel der Erde und gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Sie befindet sich rund 190 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands, vor der Australischen Ostküste. Der Name Fraser Island den die Europäer der Insel gaben geht auf den Schiffbrüchigen Kapitän James Fraser zurück welcher hier mit seiner Frau im Jahre 1836 strandete, die beiden wurden von den einheimischen Aborigine angeblich als Sklaven gehalten, was James Fraser nicht überlebte, seine Frau konnte allerdings später gerettet und nach England zurück gebracht. Doch das Schiff des Kapitän James Fraser war nicht das einzige welches vor Fraser Island Schiffbruch erleidete, auch der Luxusliner  S. S. Maheno lief hier im Jahre 1935 auf Grund.

Das gut erhaltene Wrack kann heute noch an einem Strand besichtigt werden. Eine weitere besondere Attraktion ist der wunderschöne, azurblaue Süßwassersee Lake McKenzie. Natürlich gilt es neben den vielen Entdeckungen die man auf der Insel machen kann, auch ein wenig zu erholen, dazu bietet Fraser Island Badevergnügen, Traumstrände und herrliches Wetter. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour zur Insel sind Hervey Bay und Rainbow Beach. Aber auch in Brisbane werden zahlreiche Ausflüge angeboten.
Bilder:
Von den australischen Ureinwohnern wird die Insel Fraser Island K’gari genannt, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Diesen Namen gaben die Aborigine dieser bezaubernden Insel nicht umsonst. Diese beheimatet nämlich neben zahlreichen traumhaften Sandstränden auch eine atemberaubend vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie einige interessante Sehenswürdigkeiten. Doch Fraser Island ist nicht nur unglaublich schön sondern mit einer Fläche von 1840 km² auch die größte Sandinsel der Erde und gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Sie befindet sich rund 190 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands, vor der Australischen Ostküste. Der Name Fraser Island den die Europäer der Insel gaben geht auf den Schiffbrüchigen Kapitän James Fraser zurück welcher hier mit seiner Frau im Jahre 1836 strandete, die beiden wurden von den einheimischen Aborigine angeblich als Sklaven gehalten, was James Fraser nicht überlebte, seine Frau konnte allerdings später gerettet und nach England zurück gebracht. Doch das Schiff des Kapitän James Fraser war nicht das einzige welches vor Fraser Island Schiffbruch erleidete, auch der Luxusliner  S. S. Maheno lief hier im Jahre 1935 auf Grund.

Das gut erhaltene Wrack kann heute noch an einem Strand besichtigt werden. Eine weitere besondere Attraktion ist der wunderschöne, azurblaue Süßwassersee Lake McKenzie. Natürlich gilt es neben den vielen Entdeckungen die man auf der Insel machen kann, auch ein wenig zu erholen, dazu bietet Fraser Island Badevergnügen, Traumstrände und herrliches Wetter. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour zur Insel sind Hervey Bay und Rainbow Beach. Aber auch in Brisbane werden zahlreiche Ausflüge angeboten.
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Unweit vor der australischen Ostküste befindet sich die wohl beliebteste Inselgruppe des fünften Kontinents – die Whitsunday Islands, zu Deutsch die „Pfingstsonntagsinseln“, so benannt, weil sie eben an jenem Pfingstsonntag im Jahre 1770 von James Cook entdeckt wurden. Heute sind die Inseln der Inbegriff für ein paradiesisches Archipel. Zu den Whitsundays insgesamt 74 Inseln, von denen aber nur 17 bewohnt sind, die meisten von ihnen sind dabei Teil des Whitsunday-Islands-Nationalparks, außerdem gehören sie auch zur Great Barrier Reef World Heritage Area.

 Die Inselgruppe ist ein wahres Eldorado für Touristen. Hier gibt’s einige der schönsten Strände überhaupt, ein besonders malerischer und beeindruckender ist der Whiteheaven Beach auf der Hauptinsel Whitsunday Island. Aber auf jeder der zahlreichen Inseln lässt es sich herrlich Baden, Sonnen und Entspannen. Zudem zählen die Whitsundays zu den besten Segelgebieten der Erde, da sie vom Great Barrier Reef von allzu starker Strömung geschützt werden. Auch Tauchen und Schnorcheln ist hier Pflicht! Weiterhin gibt es auch an Land traumhaftes zu entdecken, neben einer artenreichen Flora und Fauna vor allem die abwechslungsreichen Landschaften.

Zu den besonders beliebten Inseln gehört auch das Daydream Island. Hier befindet sich auch das unter Reisenden viel gelobte Daydream Island Resort und Spa. Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Inselgruppe ist der Ort Airlie Beach, von hier aus bringen Fähren die Besucher zum weltbekannten Inselparadies. Da die Whitsunday so vielfältig und unterschiedlich sind lohnt sich ein sogenanntes Island-Hopping oder „Insel-Hüpfen“, somit kommt der Besucher in den Genuss einer großen Diversität.
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Unweit vor der australischen Ostküste befindet sich die wohl beliebteste Inselgruppe des fünften Kontinents – die Whitsunday Islands, zu Deutsch die „Pfingstsonntagsinseln“, so benannt, weil sie eben an jenem Pfingstsonntag im Jahre 1770 von James Cook entdeckt wurden. Heute sind die Inseln der Inbegriff für ein paradiesisches Archipel. Zu den Whitsundays insgesamt 74 Inseln, von denen aber nur 17 bewohnt sind, die meisten von ihnen sind dabei Teil des Whitsunday-Islands-Nationalparks, außerdem gehören sie auch zur Great Barrier Reef World Heritage Area.

 Die Inselgruppe ist ein wahres Eldorado für Touristen. Hier gibt’s einige der schönsten Strände überhaupt, ein besonders malerischer und beeindruckender ist der Whiteheaven Beach auf der Hauptinsel Whitsunday Island. Aber auf jeder der zahlreichen Inseln lässt es sich herrlich Baden, Sonnen und Entspannen. Zudem zählen die Whitsundays zu den besten Segelgebieten der Erde, da sie vom Great Barrier Reef von allzu starker Strömung geschützt werden. Auch Tauchen und Schnorcheln ist hier Pflicht! Weiterhin gibt es auch an Land traumhaftes zu entdecken, neben einer artenreichen Flora und Fauna vor allem die abwechslungsreichen Landschaften.

Zu den besonders beliebten Inseln gehört auch das Daydream Island. Hier befindet sich auch das unter Reisenden viel gelobte Daydream Island Resort und Spa. Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Inselgruppe ist der Ort Airlie Beach, von hier aus bringen Fähren die Besucher zum weltbekannten Inselparadies. Da die Whitsunday so vielfältig und unterschiedlich sind lohnt sich ein sogenanntes Island-Hopping oder „Insel-Hüpfen“, somit kommt der Besucher in den Genuss einer großen Diversität.
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Führt Ihre Rundreise durch Australien Sie in den Bundesstaat Queensland, sollten Sie die Atherton Tablelands besuchen. Dieses Hochland liegt auf 600 bis 1.000 Metern Höhe und ist Teil von Australiens grösstem Gebirgszug, der Great Dividing Range.
Landwirtschaftlich genutzte Flächen ziehen sich über grosse Teile des Tablelands und an den Hängen, die zur Küste abfallen, finden Sie beeindruckende Regenwälder. Diese bieten Lebensraum für unzählige Tiere, wie etwa den Viktoria-Paradiesvogel, das Schnabeltier oder das seltene Lumholtz-Baumkänguru.
Die Atherton Tablelands sind am besten mit dem Auto erreichbar, dann sind Sie  flexibel, um sich die vielen Sehenswürdigkeiten anzusehen. Sie können aber auch mit dem Bus, dem Zug oder der Gondel, von Cairnes aus, aufbrechen.Eine Menge Aktivitäten werden hier angeboten. So können Sie eine Höhlentour, eine historische Eisenbahnfahrt, einen Bootsausflug, verschiedene Arten von Wassersport oder eine Gondelfahrt über den Regenwald erleben.Wandern Sie durch den Crater-Lakes-Nationalpark oder schauen Sie sich den Curtain Fig Tree an. Der Waterfall- Curcuit führt Sie zu drei sehenswerten Wasserfällen.Nicht zuletzt können Sie die hübschen Städte der Tablelands besuchen, wie beispielsweise Atherton, Kuranda oder Millaa Millaa.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
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Wenn Sie über den Baumwipfeln schweben möchten wie die Queen bei ihrem Besuch in Australien oder dem Weg der olympischen Flamme der Sommerspiele 2000 folgen möchten: Das ist zwischen den Orten Smithfield und Kuranda möglich. Hier verläuft die "Kuranda Seilbahn" oder Skyrail Rainforest Cableway, wie sie auch genannt wird. Sie wurde erst 1995 eröffnet. In Nord-Queensland ist die Seilbahn mit ihren mittlerweile 114 Gondeln eine besondere Attraktion. Sie startet nur fünf Meter über dem Meeresspiegel und führt knapp über den Baumwipfeln des Regenwaldes bis nach Kuranda, wo die Station auf 336 Metern Höhe liegt. Die Strecke ist 7,5 Kilometer lang. Bis zu sechs Passagiere können pro Gondel befördert werden. Die Seilbahn könnte mit einer Geschwindigkeit von etwa 18 Kilometern pro Stunde fahren.  Jedoch dient sie nicht alleine dem Beförderungszweck per se, sondern hat als Touristenattraktion die Aufgabe, den Passagieren eine gute Sicht auf das Land zu ermöglichen. Deshalb fahren die Gondeln meist um einiges langsamer. Wenn Sie nur eine Strecke mit der Skyrail  fahren möchten, haben Sie die Möglichkeit, den Rückweg mit der Scenic Rail zu fahren. Diese Strecke ist aufgrund der vielen Serpentinen 37 Kilometer lang, erfreut den Passagier aber ebenfalls mit vielen Sehenswürdigkeiten.
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1928 gründete der presbyterianische Pfarrer John Flynn den Royal Flying Doctor Service, kurz RFDS, mit der Absicht den Mangel an Ärzten im Outback zu beseitigen, ein Problem damals wie heute, denn die sehr dünn besiedelten Gebiete Australiens sind so abgelegen, dass eine grundlegende medizinische Versorgung nicht gewährleistet werden kann, denn eine abgelegene Outbackfarm mit vielleicht 10 Menschen, kann keinen eigenen Doktor für sich beanspruchen.

Heute gut 80 Jahre nach der Gründung dieser gemeinnützigen Organisation ist die ärztliche Versorgung der dünn besiedelten Gebiete gewährleistet und der Gründer John Flynn wurde auf der 20 – Dollar-Note Australiens verewigt. Mit Hilfe von Flugzeugen, Telefonen und Funkgeräten wird die medizinische Grundversorgung in den Outback-Regionen sicher gestellt. Dabei wird ein Gebiet 7,15 Millionen km² betreut, was rund zwei Drittel des australischen Kontinents ausmacht. Innerhalb von 2 Stunden kann der RFDS jeden Ort in Australien erreichen, zudem arbeiten die Angestellten rund um die Uhr.

Der bekannteste Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service befindet sich in Alice Springs, dieser ist aber nicht der einzige. Weitere Stützpunkte befinden sich in South Australia in Adelaide und Port Augusta sowie in Yulara im Northern Territory ganz in der Nähe des bekannten Ayers Rock.

Seine Bekanntheit und Beliebtheit verdankt der Stützpunkt in Alice Springs sicher der Tatsache, dass er von Touristen besichtigt werden kann. Auf einer interessanten Tour durch den Stützpunkt lernen die Besucher die Arbeits- und Vorgehensweise des RFDS kennen und können zudem Flugzeuge und Gerätschaften sehen. Der Stützpunkt bietet somit einen interessanten Einblick in eine der wichtigsten Institutionen Australiens und ist ein spannender Stopp auf einer Reise durch das Outback.
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Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
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Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
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Nur 70 Kilometer von Adelaide entfernt liegt das Barossa Valley, die älteste Weinregion in Australien. Berühmt für seine opulenten Rotweine besticht die Region mit Winzereien und Weinkellern. Urige Dörfer prägen die hügelige Landschaft und hier erwarten Sie kulinarische Köstlichkeiten. Die Winter sind hier mild und dank der fruchtbaren Erde gedeiht hier der beste Wein Australiens. Suchen Sie das besondere Abenteuer, können Sie mit einem Heißluftballon die Umgebung aus einer anderen Perspektive aus bewundern. Im historischen Herrenhaus der Winzerei Chateau Yaldara befindet sich das Hermanns Restaurant, in dem Sie sich auf eine kulinarische Reise begeben können. Hier erwarten Sie exklusive Gerichte und vorzügliche Weinsorten. Eingebettet in die schöne Natur können Sie von hier aus herrliche Blicke auf den North Para River werfen. Auf dem beliebten Barossa Farmer Markt können Sie sich mit Proviant eindecken und frisches Obst und Brot probieren. In der australischen Feinschmeckerszene ist vor allem Maggie Beer's Farm Shop bekannt. Hausgemachte Konfitüren und Soßen, Olivenöle und Gewürze laden Sie zu einem besonderen Hochgenuss ein. Im Barossa Valley können Sie zu erlebnisreichen Radtouren starten oder die privaten Weingüter besuchen.
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Jeder, der sich für Wein interessiert, sollte auf seiner Rundreise durch Südaustralien unbedingt die Coonawarra Weinregion besuchen. Rund um das Städtchen Coonawarra hat sich hier ein kleines aber feines Weinanbaugebiet etabliert, das jeden Weinkenner mit der Zunge schnalzen lässt.
Das mediterrane Klima lässt die Reben munter sprießen, doch es kommt eine weitere Besonderheit hinzu. Der seltene Ton-Kalksteinboden, der in erdigen Rottönen schon von Weitem zu sehen ist, verleiht den angebauten Weinsorten noch eine ganz eigene Note.
Verköstigen lassen sich diese mit Liebe gekelterten Weine in den Weinkellereien der Region. Natürlich wird auch kulinarisch mit Spezialitäten aus Australien einiges geboten. Was gibt es Schöneres, als bei Sonnenuntergang ein gutes Glas Wein mit Blick auf die Weinberge zu genießen?
Aber auch rund um das Thema Wein gibt es in der Coonawarra Weinregion noch einiges zu erleben. Wie wäre es mit einem Kochkurs oder mit einem Blick hinter die Kulissen aus erster Hand beim Mitarbeiten während der Weinernte? Auch Festivals und Veranstaltungen  werden in Coonawarra viele geboten, aber auch hier ist natürlich die Leidenschaft der Menschen für ihren Wein überall zu spüren.
Kurz hinter der viktorianischen Hauptstadt Melbourne beginnt eine der schönsten Routen, wenn nicht die schönste Route in ganz Australien. Zwischen den Orten Geelong und Warrnambool erstreckt sich auf rund 250 Kilometern die Great Ocean Road. Erbaut wurde die Strecke nach dem ersten Weltkrieg, sie hatte dabei zwei Funktionen, zum einen sollte ihr Bau eine Art arbeitsbeschaffende Maßnahme für die heimgekehrten Soldaten sein und zum anderen sollte sie ein Denkmal für die im Krieg gefallenen Soldaten sein. Fertiggestellt wurde die Great Ocean Road allerdings erst 1932, da die geografischen Gegebenheiten den Bau enorm schwierig und anstrengend gestalteten.

Heute ist die Strecke eine der bekanntesten und beliebtesten Touristenattraktionen Australiens. Die Straße führt vorbei an eindrucksvollen Felsformationen, malerischen Küstenabschnitten, verzaubernden Orten und einmalig schönen Landschaften. Zu den zahlreichen Highlights der Strecke gehören Cape Otway mit seinem fantastischen Leuchtturm und die herrliche Apollo Bay. Absoluter Höhepunkt sind allerding die weltbekannten 12 Apostel, imposante Felsentürme die aus dem Wasser ragen und besonders bei Sonnenuntergang einfach traumhaft aussehen und majestätisch vor der Küste thronen.

Die 12 Apostel befinden sich, ebenso wie der Razorback, ein riesiger Felsbrocken, welcher so steil ins Wasser fällt, dass er wie abgeschnitten aussieht, der London Arch oder London Bridge, eine Felsformation in Form einer Brücke und The Grotto an der Shipwreck Coast. Der Name der Küste ist mehr als gerechtfertigt, denn in der Vergangenheit sind hier über 150 Schiffe untergegangen. Während einer Tour werden Sie nicht nur all diese beeindruckenden Felsen, Leuchttürme und Küsten sehen, sondern auch die vielen Legen, Sagen und Schauermärchen der Great Ocean Road hören.
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Der Port Campbell Nationalpark ist die Hauptattraktion entlang der Great Ocean Road, denn das 17,5 km² große Areal beheimatet sowohl die zwölf Apostel als auch die London Bridge, die Loch Ard Gorge, The Arch und die Thunder Cave. Benannt wurde der Park, welcher rund 285 Kilometer westlich von Melbourne und in der Nähe der Orte Port Campbell und Warrnambool liegt, nach dem schottischen Walfänger Alexander Campbell.
Die vielen fantastischen Gesteinsformationen bezaubern jedes Jahr zahlreiche Besucher, allen voran natürlich die Zwölf Apostel, das sind anders als man bei dem Namen vermuten könnte lediglich 8 freistehende Felsen im Meer direkt vor der Küste des Bundesstaates Victoria.
Auch The Arch, ein Felsbogen der ins Meer ragt, bietet den Besuchern einen imposanten Anblick, ebenso wie die London Bridge oder der London Arch. Diese Formation erinnert an eine Brücke, einst ragte sie vom Land ins Meer, allerdings brach im Jahr 2009 die Verbindung zum Land weg, weshalb sie heute frei im Meer steht. Ebenfalls zum Park gehörend ist die Mutton Bird Island, diese Insel beheimatet eine Brutkolonie von Sturmvögeln.
Die Thunder Cave bietet ebenfalls ein sehr beeindruckendes Phänomen. Hierbei handelt es sich um einen rund 100 Meter langen Tunnel mit einer Öffnung, welche bei starkem Wellengang sehr laut dröhnt.  Wer also die Great Ocean Road bereisen möchte, der kommt am Port Campbell Nationalpark nicht vorbei.

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Rund 120 Kilometer südöstlich von Melbourne befindet sich  die ca. 100 km² große Insel Phillips Island. Warum dieses eigentlich winzige Eiland für Touristen aus aller Welt so interessant ist, versteht jeder der einmal dort gewesen ist oder sich mit der Besonderheit der Insel auseinander gesetzt hat. Hier leben Zwergpinguine, die weltweit kleinsten Pinguine und diese veranstalten jeden Abend eine ganz Besondere Show für die Besucher von Phillips Island. Pünktlich nach Sonnenuntergang marschieren diese kleinen Kerle vom Meer zu ihren Nestern, ihren Marsch können die Gäste von einer Tribüne aus beobachten. Ungefähr eine Stunde dauert das hinreißende und amüsante Spektakel.

Doch nicht nur die bezaubernden Pinguine machen einen Besuch der Insel lohnenswert. Auf den vorgelagerten Klippen an der Westspitze der Insel kann man eine Robbenkolonie beobachten, besonders viele sind es während der Aufzuchtszeit. Für Leute mit einem ganz besonders intensiven Fable für possierliche Tierchen gehört ein Besuch des Phillip Island Wildlife Park und des Koala Conservation Centre auf jeden Fall zum absoluten Muss. In den beiden Tierparks kann man die niedlichen Beuteltiere aus nächster Nähe betrachten.

Der größte und wichtigste Ort der Insel ist Cowes, dieser ist auch ein sehr beliebter Erholungsort mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Pensionen, obwohl sich die Zahl der Übernachtungsgäste in Grenzen hält, denn die meisten Besucher der Insel  sind Tagesausflügler aus Melbourne. Von der Hauptstadt aus werden nämlich unzählige Tagestouren auf die Insel angeboten und da die Insel ganz einfach mit dem Auto oder dem Bus über eine Brücke zu erreichen ist, ist die Anfahrt ganz bequem und die für viele lästiger Überfahrt mit der Fähre entfällt.
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Ganz in der Nähe der australischen Stadt Cervantes liegt der Nambung Nationalpark in Australien. Hier erwartet Sie eine einzigartige Naturlandschaft. Herrlicher weißer Sand, blühende Pflanzen und die Wanderdüne Quindalup erwarten Sie hier. Das dreiteilige Dünensystem dieser Region grenzt an die Küste des Indischen Ozeans und besticht mit Buschland und den berühmten Pinnacles, die das Highlight des Parks sind. Die imposanten Kalksteinsäulen verleihen der Umgebung ein bizarres Aussehen. Mit etwas Glück können Sie hier auch Emus und Reptilienarten beobachten.
Herrliche Wildblumen, die reiche Vogelwelt und mehr als 7000 unterschiedliche Blumenarten machen aus Ihrer Reise durch Australien ein Erlebnis. Der Namgung Nationalpark wurde im Jahr 1968 gegründet und besticht mit seinen bis zu 50 Meter hohen weißen Sanddünen. Möchten Sie eine Rundtour durch den traumhaften Park unternehmen, sollten Sie such einen Abstecher zum Hangover Bay unternehmen. Der herrliche weiße Strand bietet ein großes Angebot an Wassersportarten. Doch auch lange Sonnenbäder können Sie hier genießen. Hier können Sie noch Tümmler und Seelöwen beobachten. Das fantastische Naturspektakel des Nationalparks wird Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben und Ihre Rundreise bereichern.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Australienreise.

Städte

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Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
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Im Jahr 1821 wurde die erste Siedlung an der Nordküste von New South Wales gegründet: Port Macquarie. Ehemals mit Gefangenen bevölkert ist der Ort eine Hafenstadt und ein ansehlicher Badeort. Die feinen sandigen Küstenstrände laden zum Ausruhen und zum Beobachten des Sonnenuntergangs ein. Planen Sie hier auf Ihrer Rundreise einen Aufenthalt ein und genießen Sie den Norden Australiens.
Neben den weiten Stränden hat Port Macquarie noch so einiges mehr zu bieten. Besonders beeindruckend ist das Sea Acres National Park and Rainforest Centre, wo Sie über einen Plankenweg durch den Regenwald wandern. Dabei wird Ihnen die heimische Flora und Fauna von freiwilligen Mitarbeitern erklärt. Zudem gibt es ein Koala-Hospital, indem verletzte Tiere gepflegt werden. Wer Natur und die malerische Landschaft Australiens liebt, wird sich hier sofort wohl fühlen. Dieser Ort gehört auf jeder Rundreise durch das Land dazu und wird Ihnen sicherlich lange im Gedächtnis bleiben.
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Ein sehr beliebter Badeort an der australischen Ostküste ist die Stadt Byron Bay im Bundesstaat New South Wales. Backpacker wissen ihren alternativen Flair und die traumhaften Strände hier schon seit Jahren zu schätzen. Mittlerweile haben aber auch immer mehr Urlauber und Pauschaltouristen diesen paradiesischen Ort für sich entdeckt. Benannt wurde Byron Bay nach dem Kapitän und Weltumsegler John Byron. Zu seinen Ehren nannte der Entdecker James Cook die Ende des 18. Jahrhunderts entdeckte Bucht „Byron Bay“.

Die rund 200 Kilometer von Brisbane und etwa 800 Kilometer von Sydney entfernte Stadt ist ein beliebter Stopp auf Reisen entlang der East Coast. Zu den wichtigsten Attraktionen des Ortes gehört der um 1900 erbaute Leuchtturm, dieser befindet sich auf einem Felsvorsprung am Cape Byron und gilt als der lichtstärkste Leuchtturm in ganz Australien. Besonders schön sind auch die hier zu beobachtenden Sonnenaufgänge, der ideale Ort für Romantiker und Verliebte also.

Wer das Glück hat zwischen Juli und September in Byron Bay zu sein, der sollte sich auf keinen Fall die Wanderung der Buckelwale entgehen lassen, diese kann man von der hier befindlichen Landzunge aus wunderbar beobachten. Natürlich ist das Beste an Byron Bay seine Strände, hier kann man herrlich entspannen und baden gehen, sie sind ein Paradies für Sonnenanbeter und Badebegeisterte und auch Wassersportler werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
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Entgegen allen anders lautenden Behauptungen ist die Gold Coast anders als die nicht weit entfernte Sunshine Coast, kein Küstenabschnitt, sondern eine einzige Stadt. Viele denken auch auf Grund des Namens an einen ganzen Küstenstreifen, doch die Gold Coast ist eine durch Zusammenfügung vieler kleiner Städte entstandene Stadt an der Küste Queenslands. Zudem ist sie mittlerweile die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes, welche sich nur rund 70 Kilometer südlich der Hauptstadt Brisbane befindet. Vor allem die malerischen Strände, die beeindruckende Skyline, die tropischen Temperaturen und die entspannte Atmosphäre haben die Stadt zu einem beliebten Ziel für ausländische und australische Touristen gemacht.

Einer der bekanntesten und beliebtesten Ortsteile der Stadt ist Surfers Paradise, welcher mit seinen zahlreichen Stränden und den perfekten Wassergegebenheiten seinem Namen alle Ehre macht. Auch die zahlreichen Freizeitparks wie „Dreamworld“, „Wet & Wild Water World“, „Movie World“ oder „Sea World“ sind wahre Besuchermagneten. Zudem herrscht hier ein sehr lebendiges Nachtleben, was besonders junge und junggebliebene Besucher begeistert. In erster Linie ist die Stadt mit ihren Stränden aber vor allem ein Eldorado für Wassersportbegeisterte, denn das Angebot ist schier unerschöpflich. Aber auch Sonnenanbeter und Badebegeisterte finden hier ihr Paradies auf Erden, denn die quirlige Stadt bietet nicht nur Spaß und Action, sondern auch jede Menge Erholung. Auch die Nähe zur Metropole Brisbane ist ein Pluspunkt für das sonnenverwöhnte Ferienziel. Ein Ausflug lohnt also in jedem Fall.
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Rund 300 Kilometer nördlich von Brisbane, an der Küste Queenslands befindet sich die bei Touristen sehr beliebte Stadt Hervey Bay. Dieser malerische Küstenort ist vor allem wegen seiner Nähe zu Fraser Island so beliebt. Von hier aus werden täglich mehrere Fahrten auf die größte Sandinsel der Welt angeboten. Zudem sind vom Hervey Bay Flughafen aus Flüge nach Sydney und Brisbane möglich. Aber nicht nur ausländische Urlauber haben den idyllischen Ferienort für sich entdeckt, sondern hauptsächlich australische Reisende, die in den kühlen Wintermonaten in die angenehm tropischen Regionen flüchten. Neben Ausflügen zur Fraser Island sind vor allem Walbeobachtungen in Hervey  Bay eine beliebte Touristenattraktion.
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Die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland ist Brisbnane, sie befindet sich in der subtropischen Klimazone und bietet ihren Bewohnern und Besuchern somit sonniges und angenehmes Wetter fast das ganze Jahr. Von ihren Einwohnern liebevoll „Brissie“ genannt, ist die Stadt heute ein wahres Mekka für Sonnenanbeter, welches vom Brisbane-River durchzogen wird. Um die Stadt aus einem interessanten Blickwinkel erkunden zu können, empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer „Kookaburra Queen“, diese führt entlang der traumhaften Skyline Brisbanes und während eines ausgiebigen Dinners oder Lunches, je nach Tageszeit, lässt es sich doch sowieso viel besser entdecken.

Ein weiteres absolutes Muss für Brisbane-Besucher ist das Lone Pine Koala Sanctuary, wie der Name schon sagt leben hier die für Australien typischen knuffigen Koalabären, doch das sind nicht die einzigen possierlichen Tiere des Parks, dieser ist nämlich auch die Heimat für zahlreiche Kängurus, Wombats, Emus, Possums, Platipus und andere australientypische Tiere. Allein über 100 Koalas leben hier. Für geschichtlich interessierte ist der Anzak Square eine gute Anlaufstelle, hier befindet sich der „Shrine of Rememberence“ welcher zu Ehren der gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges errichtet wurde. Ganz in der Nähe befinden sich zudem die St. Stephens Cathedral und die angrenzende St. Stephens Chapel, diese wurde bereits 1850 erbaut und ist somit die älteste Kirche Brisbanes.
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Die Stadt Rockhampton im australischen Queensland erhielt ihren Namen wegen der vielen Felsen des Fitzroy Rivers, an dessen Ufer der Ort 1855 gegründet wurde. Rockhampton liegt nicht direkt an der Küste sondern rund 40 Kilometer landeinwärts, am Wendekreis des Steinbocks. Die Stadt beheimatet viele gut erhaltene historische Gebäude, von denen viele zu Baudenkmälern erklärt worden sind. Einzigartig in Australien ist die Listung der Quay Street als „historische Straßenansicht“.
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Die Kleinstadt Airlie Beach befindet sich an der Ostküste Australiens, zwischen Cairns und Brisbane im Bundesstaat New South Wales. Sie besticht mit traumhaften Stränden, einem einmalig malerischen Hafen und einem angenehm tropischen Klima. Der perfekte Urlaubsort also. Doch die meisten Besucher verweilen nur kurz in diesem paradiesischen Küstenort, der Grund dafür sind die nicht weit von der Küste entfernten Whitsunday Islands. Denn Airlie Beach ist der ideale Ausgangsort für Ausflüge auf die weltberühmten Whitsundays. Und auch das Great Barrier Reef kann man von hier aus problemlos erreichen. Somit bietet es sich förmlich an seine Erkundung des weltgrößten Korallenriffs hier zu starten, gern auch in Kombination mit den Whitsunday Islands.

Auf diesen Inseln befinden sich ebenso wie in Airlie Beach herrliche Sandstrände, ein wahres Paradies für Sonnenanbeter, Badebegeisterte und Wassersportler. Zudem werden vom nicht weit entfernten Whitsunday Coast Airport aus auch Flüge über die Whitsundays und das Great Barrier Reef angeboten, diese bieten eine sehr schöne Alternative für Reisende die wenig Zeit haben oder sich einen Gesamtüberblick über die atemberaubende Schönheit dieser Gegend verschaffen wollen. Von Airlie Beach aus sind es auch nur etwa 10 Kilometer bis nach Shute Harbour, ein ebenso malerischer Küsten-und Badeort, von dem aus ebenfalls Touren zu den Whitsundays angeboten werden.
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Wenn Sie während einer Rundreise durch Queensland idyllische Wasserlandschaften bewundern wollen, müssen Sie im Norden des australischen Bundeslandes Townsville besuchen. Dort erhalten Sie an der Ostküste Australiens einen einzigartigen Blick auf die lange Uferpromenade und umliegende Inseln.

In der Umgebung des Hafens von Townsville liegt das Museum of Tropical Queensland. Dort erfahren Sie viele Fakten zur Kultur der Stadtbevölkerung. Ein Besuch im Marinemuseum oder dem Stadtmuseum ist ebenfalls lohnenswert.

Eines der Wahrzeichen der Stadt ist das Aquarium Reef HQ. Im Wasserzoo von Townsville finden Sie das größte Aquarium-Korallenriff der Welt. Zudem haben Sie in den Kunstgalerien der Gemeinde die Chance, bei Ausstellungen interessante Kunstwerke zu betrachten.

Ihre Sportbegeisterung wird im Stadion des Willows Sports Complex geweckt. Dabei handelt es sich um die Heimstätte des Rugby-Teams North Queensland Cowboys. Mehr als 26.000 Zuschauer erzeugen bei den Spielen dieser Mannschaft in Townsville eine ganz besondere Atmosphäre. 
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Die im tropischen Norden Australiens gelegene Stadt Cairns zählt neben den Hauptstädten wohl zu den bekanntesten australischen Orten, dabei ist in Größe und Einwohnerzahl kaum vergleichbar mit Metropolen wie Sydney, Melbourne, Perth oder Adelaide. Dennoch ist die Stadt ein beliebter Ferienort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Great Barrier Reef oder zur Nordspitze mit dem Cape Tribulation oder Cape York. Doch auch innerhalb der Stadt boomt der Tourismus, kein Wunder denn neben unzähligen Hotels, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten überzeugt die Stadt vor allem mit ihren zahlreichen Attraktionen.

Dazu gehört besonders die kostenlose Badelagune, diese ist nicht nur zentral gelegen sondern bietet neben traumhaften Badespaß auch einen hervorragenden Treffpunkt für Touristen und Einheimische, mit Grillplätzen und Liegewiesen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nachtleben dieses pulsierenden Städtchens, bis in die frühen Morgenstunden kann man hier in den zahlreichen Clubs und Bars feiern gehen. Wer es entspannter mag, der sollte unbedingt einen Spaziergang durch die Flecker Botanic Gardens unternehmen.

Für Tierfreunde bietet die Undersea World am Pier Market Place eine interessante Vorstellung mit Haifütterungen. Vom Pier aus hat man zudem einen herrlichen Blick über die Trinity Bay. Geschichtsinteressierte hingegen sollten sich die Ausstellung des Royal Flying Doctor Service ansehen, hier kann man viel Interessantes über die Geschichte und die Arbeit der fliegenden Ärzte erfahren.
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Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald liegt der kleine Ort Kuranda im australischen Bundesstaat Queensland. Die nur etwa 750 Einwohner zählende Ortschaft ist auf Grund ihrer herrlichen Lage ein beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier die Skyrail Rainforest Cableway, eine 7,5 Kilometer lange Seilbahn, mit der die Reisenden über den Regenwald hinweg schweben können. Eine weitere Sehenswürdigkeit nahe Kuranda sind die Barron Falls, welche über einen herrlichen Wanderweg erreicht werden können.
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Darwin ist die Hauptstadt des Northern Territories. Benannt wurde sie nach dem Naturforscher Charles Darwin. Der Ort wurde um 1839 gegründet und seitdem dreimal durch Zyklone fast vollständig zerstört. Erst nannte man die Stadt am Beagle Gulf Port Darwin, im Jahre 1897 dann wurde sie das erste Mal fast vollständig zerstört, in den Jahren darauf wurde sie als Palmerston wieder aufgebaut, im Jahre 1937 allerdings wieder durch einen Zyklon dem Erdboden gleichgemacht, danach nannte man sie nur noch Darwin und baute sie wieder auf. 1974 folgte dann der dritte schwerwiegende Zyklon der die Stadt fast vollständig zerstörte. Heute leben hier rund 121.000 Menschen.

Und auch bei Touristen ist die nördlichste australische Hauptstadt sehr beliebt. Denn sie ist nicht nur der ideale Ausgangsort für Touren zum Kakadu- oder Litchfield-Nationalpark, sondern auch das „Tor zu Asien“. Denn die meisten asiatischen Einwanderer landen hier und so erklärt sich auch die multikulturelle Bevölkerung der Stadt. Doch auch Darwin an sich hat eine Menge zu bieten so wird hier alljährlich am 1. Juli der Territory Day begangen, weitere beliebte Feierlichkeiten sind das Darwin-Festival, die Midnight-Markets und die spektakuläre Darwin Beer-Can-Regatta.

Letztere ist ein besonders skurriles Fest, denn hier werden aus zuvor leer getrunkenen Bierkannen Flöße gebaut, die dann zum Wettrennen antreten. Überhaupt findet das Leben in Darwin vor allem draußen statt, die Menschen hier sind wahre Outdoor-Fanatiker, kein Wunder denn die Regenzeit dauert hier „nur“ von Dezember bis April, im restlichen Jahr herrscht Trockenzeit mit tropischen Temperaturen die sehr selten die 20-Grad-Marke unterschreiten.
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Sie ist die Hauptstadt des Outbacks, des Red Centres, einer der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Die einst kaum besiedelte Outbackstadt ist heute ein urbanes Zentrum mit rund 22.000 Einwohnern. Zwar ist sie auch heute noch sehr abgeschieden, immerhin befinden sich zwischen ihr und allen anderen großen Städten mindestens 1.500 Kilometer aber dennoch konnte ein zeitgemäßer und gehobener Lebensstandard geschaffen werden. Bekannt ist die die Stadt vor allem als Ausgangspunkt für einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Outbacks wie der Ayers Rock, die Olgas oder der Kings Canyon.

Aber auch innerhalb der Stadt gibt es für Besucher einiges zu sehen, beispielsweise das Reptilien-Center, das Museum Zentralaustraliens, das Adelaide-House – das erste Krankenhaus der Stadt und das Stuart Town Gaol, welches bis 1938 als Gefängnis diente und heute das älteste Gebäude der Stadt ist. Auch außerhalb des Stadtzentrums von Alice Springs warten einige Sehenswürdigkeiten auf die Besucher. Besonders berühmt ist die Old Telegraph Station, welche der eigentliche Grund für die Besiedlung der Region war. Aber auch der lokale Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service, der ANZAC Hill, der Desert Park und die School of the Air sind sehr sehenswert. Benannt wurde die Stadt übrigens nach der Frau des Kommunikationswissenschaftlers und Astronomen Charles Todd, Alice Todd. Nach ihm wurde allerdings das Flussbett nahe der Stadt benannt, welches aber zumeist ausgetrocknet ist, der Entdecker des Flussbetts hielt es fälschlicher Weise für eine Quelle, deshalb „Springs“.
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Die rund 300 Kilometer südlich von Darwin liegende Stadt Katherine ist das Herz des Never Never Country. Sie wurde nach dem gleichnamigen und in der Nähe befindlichen Fluss benannt. Dieser führt immer Wasser und zog deshalb in der Vergangenheit sehr viele Viehzüchter an. Bis heute hat sich die Viehzucht in dieser Region behaupten können und ist immer noch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Somit hat auch die Stadt Katherine viel vom alten rustikalen Charme Australiens behalten. Dies fasziniert auch die vielen Touristen, welche hier auf ihrer Reise durch das Outback vorbei kommen.

Die Stadt ist ein willkommener Stopp und die Stadt weiß auch mit einigen Attraktionen ihre Gäste für einen längeren Aufenthalt zu begeistern. So befinden sich hier beispielsweise einige heiße Quellen, mitten im Wald und ein wenig versteckt, sind sie ein wahrer Wellness-Tempel der Natur. Viele Reisende nutzen deshalb einen Aufenthalt in Katherine zum Entspannen und um Kraft für die weitere Reise zu tanken. Die bedeutendste touristische Attraktion des Ortes ist allerding die ebenfalls in der Nähe befindliche Katherine Gorge im Nitmiluk Nationalpark.

Diese imposante Schlucht mit ihrem eindrucksvollen System aus Flüssen und steilen Felswänden gehört zusammen mit dem Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark und dem Kakadu Nationalpark zu den meistbesuchten Attraktionen des Northern Territory. Nur ungefähr 40 Kilometer der Stadt Katherine entfernt befinden sich zudem die Edith Falls, diese bieten ihren Besuchern nicht nur ein beeindruckendes Naturschauspiel sondern auch eine exzellente Bademöglichkeit. Ein weiteres Highlight ist der rund 24 Kilometer entfernte Cutta Cutta Caves Naturpark. Hier gilt es zahlreiche Kalksteinhöhlen mit bemerkenswerten Stalagniten und Stalagtiten zu besichtigen. Ein Besuch Katherines lohnt sich also in vielfältiger Hinsicht.
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Im Northern Territory in Australien liegt die Stadt Pine Creek. Sie wurde im 19. Jahrhundert gegründet und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im kleinen Museum der Ortschaft können Sie sich über den Bergbau informieren und auch die zahlreichen ursprünglichen Gebäude bewundern. Im urigen Pine Creek Pub können Sie sich mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen lassen und klassische Bilder aus dem alten Hollywood besichtigen. Nur rund 90 Kilometer von Katherine entfernt besticht die hübsche Stadt mit vielen historischen Sehenswürdigkeiten. Die urige Ortschaft ist ein Überbleibsel aus der alten Goldrausch-Zeit. Hier werden Ihnen tiefe Einblicke in die Vergangenheit gewährt. Besichtigen Sie auf Ihrer Rundreise den erlebnisreichen Miners Park und auch die nostalgische Zugstation aus dem Jahr 1888 sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Von der gemütlichen Stadt aus können Sie bis zum Copperfield Recreational Dam wandern, in dem Sie schwimmen können und lange Sonnenbäder genießen können. Von der Ortschaft aus lassen sich herrliche Touren zu verschiedenen Attraktionen unternehmen. In der Stadt können Sie Natur und Kultur miteinander verbinden.
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Rund 840 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide befindet sich die kleine Ortschaft Coober Pedy. Sie zählt etwa 1.500 Einwohner obwohl die Gegebenheiten hier mehr als unwirtlich sind. Es ist heiß und trocken, schattenspendende Vegetation ist kaum vorhanden, überall nur karger, felsiger Boden und dennoch haben sich hier Menschen angesiedelt. Und das hat einen ganz besonderen Grund, denn 1915 entdeckten Goldgräber auf der Suche nach Wasser hier im australischen Outbach am Fuße der Stuart Range etwas sehr wertvolles, Opale.

Heute ist Coober Pedy die Opal-Hauptstadt der Welt, rund 90% der weltweiten Opalproduktion wird hier gefördert. Doch es gibt noch eine weitere Besonderheit, welche diese Stadt so einzigartig, aufregend und anziehend macht. Der Name Coober Pedy („Kupa Piti“) stammt aus der Sprache der lokalen Aborigine und bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Mann im Erdloch“. So nannten die Ureinwohner den Ort, da hier die weisen Siedler begonnen hatten sich ihre Wohnungen zum Schutz vor Sonne und Hitze in den Untergrund zu graben. Dies konnte gelingen, da der Boden hier sehr leicht zu bearbeiten ist.

Und auch heute noch leben die Menschen in diesen sogenannten „Dugouts“, sogar ganze Kirchen, Supermärkte, Cafés und Bibliotheken befinden sich hier unter der Erde. So ist es Besuchern auch möglich einige private unterirdische Wohndomizile zu besichtigen und das Leben unter der Erde kennen zu lernen. Zudem liegt Coober Pedy direkt am Stuart Highway, was den Ort zu einem idealen Rastplatz oder Übernachtungsort auf dem Weg zwischen Adelaide und Alice Springs macht.
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Die Küstenstadt Adelaide am Saint-Vincent-Golf ist die Hauptstadt des australischen Bundesstaates South Australia. Sie wurde nach der deutschstämmigen König Englands Queen Adelaide, zu Deutsch Adelheid benannt. Anders als die meisten australischen Großstädte ist das Zentrum Adelaides eher klein gehalten, das bringt den Vorteil, dass man alles bequem zu Fuß erreichen kann. Die Stadt trägt den Beinamen „Festival City“, da sich hier eine reiche Künstlerszene etabliert hat und das ganze Jahr Veranstaltungen zu Kunst, Musik und Kultur stattfinden. Nicht zuletzt deswegen hat Adelaide in den letzten Jahren seinen Ruf aufbessern können und immer mehr Touristen angelockt.

Aber auch die das reiche geschichtliche Erbe der Stadt wirkt wie ein wahrer Besuchermagnet. Im Gegensatz zu vielen anderen australischen Siedlungen ging die Hauptstadt South Australias nicht aus einer Sträflingskolonie hervor, zudem gibt es hier eine Unzahl von Kirchen, was der Stadt auch ihren zweiten Beinamen „City of Churches“ einbrachte. Besonders Kultur- und Geschichtsinteressierte kommen in Adelaide auf ihre Kosten, das weiß auch die Stadtverwaltung und so fährt eine kostenlose Buslinie die Hauptattraktionen der City regelmäßig ab, ergänzend informiert der Busfahrer über die Geschichte und Bedeutung der einzelnen Attraktionen, wie dem Festival Centre, dem Central Market, der Art Gallery oder dem Old Parliament House. Ganz besonders interessant sind auch die hier teilweise noch sehr lebendigen deutschen Traditionen. So wird in Adelaide jedes Jahr das „Schuetzenfest“ begangen.

Und rund 25 Kilometer vom Zentrum entfernt befindet sich die einstige deutsche Siedlung Hahndorf, auch hier sind die deutschen Traditionen noch sehr lebendig, es gibt deutsche Bäcker, Fleischer, Schuster und Restaurants. Mit diesem vielfältigen Angebot hat sich Hahndorf zu einer wichtigen Touristenattraktion für Adelaide-Besucher entwickelt. Eine weitere wichtige Attraktion unweit der Stadt ist Kangaroo Island, ein Highlight auf das Reisende in keinem Fall verzichten sollten. Die Insel fasziniert mit eindrucksvoller Natur, einer einzigartigen Tierwelt und beeindruckenden Landschaften. Für eine Erkundung dieses Inselparadieses ist Adelaide ideal.
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Im australischen Bundesstaat South Australia liegt die Stadt Glendambo, direkt am Stuart Highway. Fernab vom Tourismus inmitten der Painted Desert können Sie sich hier im Roadhouse der Stadt mit neuem Proviant eindecken und auch die Opalminen-Siedlung besichtigen. Der recht einsame Ort wird von den fantastischen Painted Hills umgeben, die in der Abenddämmerung in vielen verschiedenen Farben leuchten. Möchten Sie die groteske Wüstenlandschaft auf eigene Faust erkunden, sollten Sie dieses am besten mit einem Allradfahrzeug machen, denn oft sind die Straßen hier unbefestigt.Suchen Sie ein besonderes Abenteuer, können Sie Glendambo mit einem Flugzeug aus einer anderen Perspektive aus besichtigen. In der Ortschaft leben gerade einmal 10 Menschen und das Örtchen besteht lediglich aus einer Tankstelle, die auch gleichzeitig das Roadhouse ist. Hier scheint die Zeit noch stehen geblieben zu sein. Doch ein Abstecher in die Ortschaft lohnt sich. Die besondere Atmosphäre wird Sie in Ihren Bann ziehen. Im einzigen Hotel der Stadt können Sie sich im Pub erfrischen und sich auch mit landestypischen Speisen verwöhnen lassen.
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Die am nördlichen Ende des Spencer Golfs gelegene, südaustralische Stadt Port Augusta ist die letzte größere Siedlung bevor die Fahrt in westlicher Richtung durch die Nullarbor Plain beginnt. Sie befindet sich rund 320 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Landeshauptstadt Adelaide. Ihren Namen erhielt die Stadt, welche 1878 gegründet wurde, zu Ehren der Frau des damaligen Gouverneurs von Südaustralien Sie Henry Edward Fox Young, sie hieß Augusta Sopihia Young.

Doch Port Augusta ist nicht nur wegen der Nähe zur Nullarbor Plain so bekannt und viel besucht, sondern auch weil sie der perfekte Ausgangsort für Ausflüge in den Flinders-Range-Nationalpark ist. Dieser beheimatet eine malerische Bergwelt und atemberaubende Landschaften, hier kommen vor allem Wanderer, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Auch die Pichi Richi Railway Museumsbahn sollten sich Besucher von Port Augusta nicht entgehen lassen.
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Nach Tasmanien und der Melville-Insel ist Kangaroo Island die drittgrößte Insel Australiens. Sie befindet sich rund 112 Kilometer südwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide im Saint Vincent Golf und gehört zu Bundesstaat South Australia. Die Insel macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie beheimatet unzählige der australischen Wappentiere, die Anzahl der Menschen auf der „Känguru Insel“ wirkt dagegen verschwindend gering, gerade einmal 300 Menschen leben hier. Ausgangspunkt für eine Tour ist Cape Jervis, von hier aus geht es mit der Fähre nach Penneshaw, die Fahrt dauert in etwa 50 Minuten.

Um die Insel erkunden zu können sollte man mit dem eigenen Wagen oder einem Mietauto auf die Insel übersetzten, denn hier verkehren keine öffentlichen Verkehrsmittel. Besonders wegen der vielen malerischen Küsten, der traumhaften Landschaften, der vielfältigen Natur und der artenreichen Flora und Fauna kommen jedes Jahr Millionen Besucher auf das 155 Kilometer lange und 55 Meter breite Eiland. Zu den bedeutendsten Highlights auf Kangaroo Island gehören der Flinders-Chase-Nationalpark, der Seal Bay Conservation Park, die Remarkable Rocks und die Kelly Hill Caves.

Die besonders beliebten und oft bestaunten Remarkable Rocks sind sehr bizarre Felsformationen vor der Kulisse der weiten See, einmalig schön und beeindruckend, nicht weit von ihnen befindet sich der Admirals Arch, ebenfalls eine Felsformation. Im Seal Bay Conservation Park kann man ganze Kolonien von Seelöwen beobachten und viel Interessantes über ihr Verhalten erfahren. Eine weitere Attraktion ist die sogenannte „Little Sahara“, eine kleine Sandwüste mit Dünen auf welchen man mit Snowboard-artigen Brettern herunterfahren kann.
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Hahndorf ist für eine Rundreise bestens geeignet

Möchte man Rundreisen der Extraklasse genießen, so ist man in dieser Region wirklich im besonderen Maße gut aufgehoben. Es handelt sich beim genannten Ort um eine der ältesten deutschen Siedlungen in Südaustralien. Das man sich hier in einer solchen deutschen Siedlung befindet, wird sehr schnell anhand der Geschäfte deutlich, so findet man eine Reihe deutscher Bäckereien und auch Fachgeschäfte für Fleisch, die typische deutsche Fleischwaren im Angebot haben. Außerdem lässt auch die Architektur einiger Gebäude an Deutschland erinnern. Alle genannten Dinge werden dabei in die herrliche australische Natur eingebettet. Auch die berühmten Adelaide Hills sind nicht weit entfernt. Rundreisen in dieser Region sollten immer in Verbindung mit einer Fahrt durch die Adelaide Hills verbunden sein. Neben imposanten Bergen sind hier auch saftige Wiesen, seltene Bäume und Pflanzen, sowie eine Reihe exotischer Tiere zu finden. Viele kleine Seen und ein direkter Zugang zum Ozean machen dieses Gebiet für den Tourismus zusätzlich attraktiv und laden zum Verweilen ein.
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Wenn Sie die bedeutendsten Wahrzeichen von Südaustralien kennenlernen wollen, darf die Stadt Mount Gambier auf der Route nicht fehlen. Neben der im Südosten des Bundesstaats South Australia liegenden Gemeinde finden Sie den gleichnamigen Vulkan.

In der Umgebung des Ortes sind vulkanische Maarseen entstanden. Landesweit bekannt ist in Australien der Blue Lake. Bei wärmeren Klimabedingungen nimmt dieser See eine besondere blaue Farbe an und erzeugt eine malerische Atmosphäre.

Der Mount Gambier zählt zu den jüngsten Vulkanen Australiens und brach vor knapp 5000 Jahren erstmals aus. Als Teil des Kanawinka-Geoparks steht der Berg unter dem Schutz der UNESCO. Auf einer Höhe von rund 190 Metern liegt der Gipfel.

Während einer Rundreise durch Südaustralien dürfen Sie sich eine Fahrt nach Mount Gambier auch wegen der einzigartigen Sinkholes auf keinen Fall entgehen lassen. Diese sehenswerten Schlucklöcher sind durch Verkarstung entstanden. In Mount Gambier finden Sie mehrere für Touristen begehbare Gärten mit Sinkholes.
Unweit des gleichnamigen Nationalparks befindet sich der Ort Port Campbell, nahe der Great Ocean Road im Bundesstaat Victoria. Der malerische und beschauliche Küstenort wurde um 1870 gegründet und zählt heut etwa 600 Einwohner. Auf Touren entlang der Küste wird die Stadt mit dem maritimen Flair und der entspannten Atmosphäre gern besucht. 
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Diese herrliche Stadt befindet sich in Australien, konkret im Bundesstaat Victoria. Die berühmte Stadt Melbourne ist dabei ebenfalls nur etwa 150 Kilometer westlich entfernt, was die gesamte Region sehr attraktiv für Rundreisen macht. Für einen Besuch dieser Region spricht insbesondere auch das sehr angenehme Klima. Gerade im Sommer wird man hier überaus stark von der Sonne verwöhnt.
Wer Rundreisen in diesem Gebiet plant, sollte diesen See nicht auslassen. Es handelt sich hierbei um einen mehr als 1800 Hektar großen See, der eine bewegte Geschichte hinter sich hat. Im Jahre 2009 drohte dieses Gewässer vollständig auszutrocknen und zu verschwinden. Bereits im Jahre 2010 konnte diese sehr ungünstige Entwicklung durch heftige Regenfälle gestoppt werden. Rund um den See leben mehr als 20 Arten von Wasservögeln. Beliebt ist dieser See auch bei sämtlichen Freunden des Wassersports. Direkt am Ufer befinden sich Anlegestellen, Ruderclubs und eine Reihe von Tischen, die ein Picknick ermöglichen. Zudem hat man einen traumhaften Blick auf die Berge.
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Die Hafenstadt Geelong befindet sich in Australien und ist die zweitgrößte Stadt im Verwaltungsgebiet City of Greater Geelong. Umsäumt von der herrlichen Corio Bay besticht die schöne Stadt mit zahlreichen Attraktionen. Museen, Märkte und herrliche Strände prägen die Ortschaft. Möchten Sie sich auf eine Geschichtsreise begeben, dann sollten Sie das Ford Discovery Centre nicht auslassen. Das interessante Automobilmuseum befindet sich in einem historischen Gebäude und erzählt die Vergangenheit und Gestaltung von Kraftfahrzeugen. Auch ein Bummel über die lebhaften Märkte der Stadt lohnt sich. Hier können Sie schöne Kleidung ergattern und ihre Vorräte aufstocken.
Der Bundesstaat Victoria liegt im Südosten Australiens und eine Rundreise bis hin zur Hafenstadt lohnt sich. In den herrlichen Parkanlagen der Stadt können Sie entspannen und einen Spaziergang durch den botanischen Garten unternehmen. Auch die zauberhaften Strände sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Genießen Sie ein langes Sonnenbad oder schwimmen Sie im Meer ihre Bahnen. In der Stadt finden jedes Jahr viele Festivals statt wie die "Australien international Airshow" oder das "Highland Gathering".
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Die heutige Millionenmetropole am Yarra-River war einst die Hauptstadt des australischen Kontinents, diesen Titel musste sie allerdings zu Beginn des 20. Jahrhunderts an Canberra abtreten. Heute ist Melbourne die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria und mit über 3 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt des Kontinents. Als Beinamen wählte Melbourne den Begriff „City of Events“, ganz im Stile des Bundesstaates Victoria, welcher sich auch gern „The Place to be“ nennt. Seinen Beinamen trägt die Hauptstadt zu Recht, denn hier scheinen die Feierlichkeiten und Großereignisse das ganze Jahr über nicht aufzuhören, somit spielt es kaum eine Rolle, wann Sie Melbourne besuchen, es wird Ihnen stets etwas geboten.

Doch die Feiern und Festivals sind nicht die einstigen Attraktionen der Stadt. Melbourne ist reich an kulturellem Erbe und futuristischen Gebäuden. Berühmte und bedeutende Highlights sind der Federation Square, das Old Parliament House, das Victorian Arts Center und das Melbourne Museum. Ein weiteres Must-See ist der 1841 erbaute Old Melbourne Goal, dieses bis 1929 als Gefängnis genutzte Gebäude erlangte besondere Berühmtheit, da hier der bekannte Buschräuber Ned Kelly im Jahre 1880 seinen Tod fand. Auch die südliche Vorstadt St. Kilda ist bei Besuchern und Bewohnern gleichermaßen sehr beliebt.

Hier gibt es neben einer wunderschönen Strandpromenade auch viele einladende Bar, Restaurants und Cafés und natürlich nicht zu vergessen einen malerischen Strand. Ebenfalls besuchen sollten Sie das Melbourne Aquarium, dieses hochmoderne Aquarium bringt ihnen die Schönheit und Faszination der im Pazifik lebenden Tierwelt näher. Sehr beliebt ist auch die nicht weit von Melbourne gelegene Phillips Island, die Insel ist vor allem wegen ihrer possierlichen kleinen Bewohner sehr bekannt und beliebt, die niedlichen Zwergpinguine treten hier jeden Abend ihren Marsch von der Küste zu ihren Nistplätzen an.
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Port Fairy liegt an der Great Ocean Road im australischen Bundesstaat Victoria. Es ist ein bezauberndes Küstenstädtchen mit malerischen Altbauten. Kunstliebhaber sind von der lebendigen Kunstszene des Ortes begeistert. Geschichtsbegeisterte Besucher sollten einen Spaziergang durch das Städtchen unternehmen und sich dabei die vielen historischen Gebäude ansehen. Einen Überblick über die Stadt, die Umgebung und den Moyne River verschaffen sich die Urlauber auf dem Battery Hill. An der Flussmündung vom Moyne River liegt Griffths Island, das sich jeder Besucher ebenfalls ansehen sollte. Die Insel kann zu Fuß über eine kleine Brücke erreicht werden. Dort steht der Leuchtturm Port Fairy Lighthouse, ein beliebtes Fotomotiv. Jeweils im März findet eines der größten Musikfestivals von Australien in diesem kleinen Städtchen statt. Sind Sie in dieser Zeit auf Ihrer Rundreise in Victoria unterwegs, sollten Sie einen Halt einplanen. Doch auch naturbegeisterte Rundreisende kommen auf Ihre Kosten: In den Gewässern vor der Stadt können Wale, Delfine und Robben beobachtet werden. Startpunkt für einen Ausflug mit einem Schiff, um die Tiere zu sehen, ist der Hafen.
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Sie gilt als die „entlegenste und einsamste Großstadt der Welt“, von hier aus ist die nächste Großstadt Adelaide und diese befindet sich in 2800 Kilometer Entfernung, dies entspricht der Distanz von London nach Moskau. Doch diese Abgeschiedenheit stört die fast 2 Millionen Bewohner der sonnenverwöhnten Metropole am Swan River wenig. Sie lieben ihre pulsierende westaustralische Hauptstadt Perth, welche bereits 1829 gegründet wurde und auf Grund hoher Goldvorkommen rasch anwuchs. Heute spielen Goldvorkommen kaum noch eine Rolle, dafür ist der Tourismus zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen.

Zu den Besucherhighlights der Stadt zählen der King’s Park, das Western Australian Museum, das Miniatur-Museum „It’s a small world“ und die Shoppingmeile Hay Street Mall. Auch Perth’s Strände sind einen Besuch wert und werden zumeist von zahllosen Erholungssuchenden, Sonnenanbetern, Badebegeisterten oder Wassersportlern belagert. Überhaupt gehört der Sport zum Alltag eines jeden Bewohners von Perth. Kaum eine andere australische Stadt ist so geprägt von Outdoor-Aktivitäten und körperlicher Ertüchtigung. Ebenfalls ein beliebtes Touristenziel ist die malerische, rund 20 Kilometer südwestlich des Zentrums gelegene Stadt Fremantle.

Vom berühmten King’s Park aus, welcher auch oft als „Seele der Stadt“ bezeichnet wird, hat man eine großartige Sicht über die pulsierende Millionenmetropole, dabei ist die Skyline sowohl geprägt von historischen Bauten als auch von modernen Wolkenkratzern. Zudem ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge nach Rottnest Island. Eine bei ausländischen sowie australischen Reisenden beliebte Insel und Naherholungsgebiet.
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Die Stadt an der Westküste Australiens wird von den Westaustraliern liebevoll „Freo“ genannt und liegt an der Mündung des Swan Rivers, rund 20 Kilometer südwestlich der westaustralischen Hauptstadt Perth. Die bemerkenswert malerische Stadt beeindruckt ihre Besucher mit Sehenswürdigkeiten wie der Town Hall, dem Round House, den Fremantle Markents oder dem Fremantle Prison. Zudem finden sich hier zahlreiche Kolonialbauten und Museen. Nicht umsonst zählt die Stadt zu den kulturellen Zentren des Großraums Perth.
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Auf einer Rundreise in Westaustralien sollte auch das ehemalige Fischerstädtchen Cervantes auf dem Besuchsplan stehen. Knapp 220 km nördlich von Perth gelegen, ist Cervantes der Ausgangsort für vielfältige Exkursionen in die Umgebung. Obwohl ein spezieller Ortskern nicht vorhanden ist, gibt es vielfältige Wohnmöglichkeiten in dem großflächigen Örtchen. Ein gemütliches Motel mit einem guten Restaurant sind ebenso vorhanden wie gemütlich eingerichtete Ferienwohnungen und ein Campingplatz, auf dem nicht nur Wohnwagen und Mobilheime willkommen sind, sondern auch Backpacker, die für ihr Zelt einen ansprechenden Zeltplatz suchen. Hier sind es nur wenige Minuten bis zum indischen Ozean, der ideale Platz für alle, die sich ihr Abendessen selbst angeln wollen. Eine lokale Tourist-Information bietet Touren zu den Sehenswürdigkeiten der Gegend an. Hier empfiehlt sich eine Tour zum Lake Thetis oder zum Nambung National Park mit seinen Stromatolithen. Aussichtspunkte in der Gegend, wie am Thirsty Point, der Hangover Bay oder an der Hansen Bay sind auf jeden Fall einen Besuch auf Ihrer Rundreise wert. Und eine ganz besondere Aussicht sollten Sie auf keinen Fall verpassen: den fantastischen Sonnenuntergang am indischen Ozean in Westaustralien.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent genannt, ist ein faszinierendes und vielfältiges Land mit zahlreichen Spitznamen. Die Vielzahl der Bezeichnungen spiegelt die Vielfalt des Landes und seiner Bewohner wider. Die australische Bevölkerung hat ihre Wurzeln in fast allen Teilen der Welt, was das Land zu einem der multikulturellsten Orte der Erde macht.

Die meisten Australier leben entlang der Küsten, denn das Landesinnere, oft auch Outback genannt, ist aufgrund der rauen klimatischen Bedingungen weitgehend unbewohnt. Diese endlosen Weiten laden Abenteurer zu Offroad-Expeditionen und romantischen Buschwanderungen ein und vermitteln ein Gefühl von grenzenloser Freiheit und unberührter Natur.

Ebenso beeindruckend und voller Attraktionen sind die pulsierenden Küstenmetropolen wie Sydney, Melbourne, Brisbane und Perth. Wer denkt bei Australien nicht sofort an die symbolträchtige Harbour Bridge und das weltberühmte Opernhaus in Sydney oder das prachtvolle Royal Exhibition Building in Melbourne?

Doch das eigentliche Herz Australiens liegt im so genannten Outback, genauer gesagt im Red Centre. Hier, in der Nähe der Stadt Alice Springs, erhebt sich der Uluru, auch Ayers Rock genannt, majestätisch aus der glutroten Erde und hinterlässt bei seinen Besuchern einen bleibenden Eindruck. Der Uluru ist nicht nur ein geologisches Wunder, sondern auch ein heiliger Ort für die Aborigines, die Ureinwohner Australiens.

Im Gegensatz zu den trockenen Wüstenlandschaften des Outbacks steht der tropische Norden Australiens mit seinen üppigen Regenwäldern. Diese Region ist bekannt für ihre unglaubliche Artenvielfalt und atemberaubende Natur.

Ein weiteres Naturwunder Australiens ist das Great Barrier Reef, das sich vor der Nordostküste des Landes erstreckt. Dieses größte Korallenriff der Welt ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler, die die bunte Unterwasserwelt erkunden möchten.

Um die ganze Vielfalt dieses einzigartigen Kontinents zu erleben, empfiehlt sich eine Rundreise durch Australien. Von den quirligen Küstenstädten über die rauen Landschaften des Outbacks bis hin zu den tropischen Regenwäldern und dem faszinierenden Great Barrier Reef bietet Australien jedem Reisenden unvergessliche Erlebnisse und Abenteuer.

Beste Reisezeit:
Falls Sie das gesamte Land auf einmal bereisen möchten, ist es ratsam wegen der Hitze, der starken Sonneneinstrahlung und der ergiebigen Regenfälle im Norden den Südsommer zwischen November und Februar zu meiden und sich auf die übrigen Monate zu konzentrieren.

Planen Sie Wanderungen durch den Busch und die Natur zu erkunden, so bieten sich Frühling (September, Oktober) und Herbst (März, April) an.

Die gleichen Monate empfehlen sich auch um die großen Städte Südaustraliens zu besuchen.

Für den Norden Australiens, sowie für das Zentrum sind die Monate Juni bis August zu empfehlen.

Die beste Reisezeit für Tasmanien liegt zwischen Oktober und März.

In der Zeit von Mitte März bis Juli kann man am Ningaloo Riff schnorcheln und mit Walhaien tauchen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/australiensicherheit/213920
Bitte beachten Sie, dass rechtsverbindliche und detaillierte Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem Generalkonsulat des jeweiligen Ziellandes eingeholt werden können. Die Informationen auf der Website des Auswärtigen Amtes dienen lediglich der Orientierung und können sich jederzeit ändern.


Ein besonders wichtiger Hinweis: Jeder Reisende ist selbst dafür verantwortlich, sich über die am Tag seiner Abreise geltenden Einreisebestimmungen zu informieren und diese einzuhalten. Es wird dringend empfohlen, sich rechtzeitig vor Reiseantritt über die aktuellen Bestimmungen zu informieren und sicherzustellen, dass alle notwendigen Dokumente und Einreisevoraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören unter anderem gültige Reisedokumente, Visa, gesundheitliche Anforderungen wie Impfungen oder Tests sowie weitere spezifische Bestimmungen des Ziellandes.

Für eine reibungslose Reisevorbereitung und um mögliche Unannehmlichkeiten bei der Einreise zu vermeiden, sollten Reisende frühzeitig alle notwendigen Maßnahmen treffen und sich bei Unklarheiten direkt an die zuständigen diplomatischen Vertretungen wenden.
Währung:
Die offizielle Währung in Australien ist der Australische Dollar (AUD). Ein australischer Dollar ist in 100 Cents unterteilt. Der Wechselkurs kann schwanken, daher ist es ratsam, den aktuellen Wechselkurs im Auge zu behalten, um beim Geldwechseln und Bezahlen informiert zu sein.

Flugdauer:
Die Flugzeit von Deutschland nach Australien beträgt in der Regel ca. 22 Stunden mit einem Zwischenstopp. Diese Zeit kann je nach Flugroute, Fluggesellschaft und Dauer des Zwischenstopps variieren. Es ist ratsam, sich auf einen langen Flug vorzubereiten, indem man bequeme Kleidung und notwendige Reiseutensilien mitnimmt.

Ortszeit:
Australien erstreckt sich über drei Zeitzonen, was Planung und Orientierung erfordert:

- Western Standard Time (WST): In Westaustralien wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft. Der Zeitunterschied zur mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt +7 Stunden und zur mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) +6 Stunden.

- Central Standard Time (CST): Diese Zeit gilt für Südaustralien und das Northern Territory. In Südaustralien wird die Uhr auf Winterzeit umgestellt, im Northern Territory nicht:
  - Südaustralien (Winterzeit): MEZ +9,5 Stunden
  - Südaustralien (Sommerzeit): MEZ +8,5 Stunden
  - Northern Territory: MEZ +8.5 Stunden, MESZ +7.5 Stunden

- Eastern Standard Time (EST): Diese Zeitzone gilt für Queensland, New South Wales, Australian Capital Territory, Victoria und Tasmanien:
  - Ohne Sommerzeit: MESZ + 8 Stunden
  - Mit Sommerzeit (außer Queensland) MEZ +10 Stunden
  - Queensland: MEZ +9 Stunden (ohne Sommerzeit)

Gut zu wissen:
In Australien ist legere Kleidung weit verbreitet und akzeptiert. Bei festlichen Anlässen sowie in gehobenen Restaurants und Bars wird jedoch Wert auf elegantere Kleidung gelegt. Auch in einigen Diskotheken sind bestimmte Kleidungsvorschriften zu beachten, darunter oft das Verbot von Flip-Flops.

Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufszentren, öffentlichen Verkehrsmitteln und an vielen Stränden verboten. Diese Regelung dient dem Schutz der öffentlichen Gesundheit und dem Komfort der Nichtraucher.

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